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Besteht für Sie persönlich ein erhöhtes Schwangerschaftsrisiko?

Laut Mutterschaftslinien werden hierzu sehr viele Risiken benannt:

  • Mütterliche Erkrankungen wie Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen, Epilepsie, Phenylketonurie.
  • Schwangerschaftsbedingter Hochdruck.
  • Mütterliches Alter über 35 Jahre.
  • Mehrlingsschwangerschaft.
  • Blutgruppenunverträglichkeit.
  • Familiäre Erbkrankheiten.
  • Ein Kind mit einer Fehlbildung
  • Komplikationen in einer vorausgegangenen Schwangerschaft.
  • Infektionen mit schädlichen Krankheitserregern.
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten.
  • Hinweise auf eine kindliche Fehlbildung im Ultraschall.
  • Hinweise auf eine kindliche Wachstumsretardierung.
  • Vermehrte oder verminderte Fruchtwassermenge

Bei diesen Risikoschwangerschaften wird von uns aus eine Fehlbildungsdiagnostik in bestimmten Schwangerschaftswochen durchgeführt:

  • In der 12. - 13. Schwangerschaftswoche (Erkennungsrate der Fehlbildungen 60 - 65%),
  • In der 20. - 22. Schwangerschaftswoche (Erkennungsrate der Fehlbildungen 70 - 80%).

Auch wenn alle Ultraschalluntersuchungen Ihres Babys unauffällige Befunde ergeben, verbleibt ein Restrisiko für angeborene und in der Schwangerschaft erworbene Erkrankungen.