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Impfdefizit in Deutschland:

  • Masern – 20 - 30 %
  • Mumps – 30 - 40 %
  • Röteln – 5 - 10 % der 20 - 30 jährigen
  • Tetanus – 30 % der Patienten, die älter als 30 Jahre sind
  • Diphterie – 50 % der Erwachsenen, 30 % der 16 - 20 jährigen
  • Varizellen – 3 - 5 %
  • Polio – 50 % der 20 - 40 jährigen, 30 % der 40 - 60 jährigen,
    15 % der älter als 60 jährigen.

Bei Erreichen hoher Durchimpfungsraten können Infektionsketten unterbrochen und einzelne Krankheitserreger regional eliminiert und schließlich weltweit ausgerottet werden (In Finnland und den USA konnten Masern ausgerottet werden!).

Impfungen weisen einen hohen Kosten-Nutzen-Effekt auf und tragen damit zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen bei.